Engwe EP-2 3.0 Boost Test: Ich bin ein typischer Autofahrer, hatte noch nie ein E-Bike oder Pedelec und erst recht noch kein klappbares Fat-Bike. Um so interessanter ist es für mich, ein solches zu testen.
Das Engwe EP-2 3.0 Boost ist absolut neu auf dem Markt. So neu, dass es bereits vor dem Verkaufsstart bei mir gelandet ist und ich über zwei Monate Zeit hatte, es ausgiebig zu testen. Hier lest ihr meine Erfahrungen dazu.
Technische Daten Engwe EP-2 3.0 Boost
| Bauart | Fate-Bike klappbar |
| Rahmen | Magnesiumlegierung |
| Reifen | 20 x 4 Zoll |
| Akku | Li-Ion 48 V 648 Wh |
| maximale Reichweite | 120 km |
| maximale Last | Fahrrad 150 kg Gepäckträger 15 kg |
| maximale Unterstützung | bis 25 km/h |
| Motor | Nabenmotor 75 Nm |
| Ladegerät | 48 V / 4 A 3,5 Stunden |
| Abmessungen | geöffnet: 170 x 68 x 122 cm geklappt:100 x 50 x 80 cm Gewicht: 32,8 kg |
| Sraßenverkehr | verkehrstauglich keine Helmpflicht keine Versicherung notwendig kein Führerschein notwendig |
Aufbauen und losfahren
Ganz so ist es nicht und um den Aufbau geht es auch noch nicht. Vielmehr beziehe ich mich in diesem Punkt auf die rechtliche Lage. Schließlich gibt es E-Bikes, mit denen man nicht so einfach losfahren kann.
Vom Gesetzgeber ist klar definiert, wer einfach losfahren darf, wer einen Versicherungsschutz benötigt, einen Helm und wer mit seinem Bike auf dem Radweg fahren darf und wer nicht.
Hiermit kommen wir zum großen Unterschied zwischen Pedelec und E-Bike, denn eigentlich ist das Engwe EP-2 3.0 Boost gar kein E-Bike, sondern ein Pedelec und ein Pedelec gilt rechtlich als ganz normales Fahrrad ohne besondere Auflagen.
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Um in die Kategorie der Pedelecs zu fallen, darf das angetriebene Fahrrad nicht ohne Pedaltritt fahren, sondern nur kraftunterstützend arbeiten und das auch nur bis 25 km/h. Obendrein darf der Motor nicht mehr Leistung als 250 Watt haben.
In diese Normen fällt das Engwe EP-2 3.0 Boost und ist somit ein Pedelec. Es ist kein Führerschein nötig, es besteht keine Helmpflicht und man darf damit, wie mit jedem anderen Fahrrad auch, auf dem Radweg fahren.
Jetzt noch ein Aber: Auch wenn die Bezeichnung E-Bike für das Engwe EP-2 3.0 Boost nicht richtig ist, hat sich die Bezeichnung als Oberbegriff eingebürgert und auch ich werde ihn nutzen.
Der Aufbau benötigt etwas Zeit
Der Karton, in dem das Engwe EP-2 3.0 Boost geliefert wird, ist schon recht groß und vor allem schwer. Dennoch ist kaum zu glauben, dass sich darin ein ganzen E-Bike befinden soll.
Der Blick in den Karton zeigt warum es doch rein passt, denn da hat man sich wohl richtig Gedanken gemacht. jede Lücke wurde ausgenutzt, um alle Teile unterzubringen. Da wackelt nichts und dank des Schaumstoffs ist alles wirklich sicher verpackt.
Wurde alles aus dem Karton geholt, geht es daran, gefühlt 500 Kabelbinder zu lösen und gleichzeitig können die Schutzpolster entfernt werden. Jetzt sieht es gar nicht mehr nach so viel Aufbauarbeit aus.
Dennoch vergeht einiges an Zeit, ehe alles da sitzt, wo es hingehört – eine Stunde sollte man dafür schon einplanen.
Gut gefällt mir dabei, dass es keine Schraubentüte gibt und die meisten Schrauben bereits an ihrem Platz sitzen. Diese müssen dann raus- und mit dem zu befestigen Teil wieder eingedreht werden.
Gute aber nicht perfekte Qualität
Beim Aufbau sieht man sich natürlich die meisten Teile an und ich muss sagen, sie können qualitativ schon überzeugen. Der Lack ist perfekt, die Schweißnähte sehen gut aus und nichts wirkt irgendwie billig.
Nicht so schön ist dagegen, dass am Lager der Lenkstange deutlicher Rost zu sehen ist. Das sollte sicher nicht so sein. Und auch die Katzenaugen wirken eher wie eine Notlösung, die nicht so ganz auf die dicken Speichen passt.
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Ansonsten gibt es bis zum fertigen Aufbau aber absolut nichts zu kritisieren. Auch wenn ich ewig gesucht habe, wo das Rücklicht angeschlossen wird. In der Aufbauanleitung war dazu nichts zu finden und das Anschlusskabel lag so bündig am Rahmen, dass es nur schwer zu finden war.
Bedienung des Engwe EP-2 3.0 Boost
Ehe sich überhaupt etwas bedienen lässt, muss am Akku der Hauptschalter betätigt werden. Weiter geht es dann an einem Kombi-Schalter, der sich auf der linken Seite des Lenkers befindet. Die Powertaste 3 Sekunden drücken und damit erleuchtet der farbige Bordcomputer.
Betriebsbereit ist das Engwe EP-2 3.0 Boost jetzt zwar, bemerken wird man davon aber noch nichts, denn jeder Start erfolgt mit der Leistungsstufe 0. Mit dem linken Daumen sind die +/- Tasten gut zu erreichen und leicht kann die gewünschte Stufe eingestellt werden.
Zusätzlich gibt es hier noch eine Hupe (klingt grausam elektronisch) und eine Info-taste, um die Anzeige am Bordcomputer zu verstellen. Ein langer Druck auf die +Taste schaltet übrigens das Licht an und aus.
Drückt man länger auf die -Taste, fährt das E-Bike von alleine. Darf es das? Ja, das darf es. In diesem Fall handelt es sich um eine sogenannte Schiebehilfe, die nicht mehr als 6 km/h erreicht.
Der Bordcomputer zeigt neben der aktuellen Geschwindigkeit und der eingestellten Leistungsstufe noch die gefahrenen Kilometer (seit dem Einschalten), die Durschnittsgeschwindigkeit oder insgesamt gefahrenen Kilometer.
Gut gefällt dabei, dass die Anzeige sehr groß, farbig und vor allem leuchtend ist. Also eine Lesebrille braucht man dafür selbst am Tage nicht. Und sollte man das Licht einschalten, weil man nachts unterwegs ist, dimmt sich die Beleuchtung automatisch mit.
Praktischer Test Engwe EP-2 3.0 Boost
Wie bereits erwähnt, bin ich ein absoluter Newbie, was E-Bikes und Pedelecs betrifft. Also wurden die ersten kleinen Runden bereits im Garten gedreht. Holla, das macht Spaß. Genial ist das Anfahren, welches kaum kraft benötigt.
Etwas übermütig mal Stufe 5 eingelegt, dazu die Boost-Taste gedrückt und richtig in die Pedale getreten…. Hoppla, da kann man schon mal ein paar Meter auf dem Hinterrad fahren. 🙂
Danach ging es noch über ein paar Waldwege, an einen See und wieder nach Hause. Was nur 15 Minuten unterwegs gewesen? Da fahre ich doch nochmal kurz 6 km in den nächsten Ort und zurück.
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16 km Testfahrt und der erste Schaden
Meine Frau hat beschlossen, dass sie zukünftig mit dem Rad auf Arbeit fahren möchte. So lange das Wetter passt sicher ein gute Idee und um sich die Strecke anzusehen, sind wir sie Sonntag Nachmittag einfach mal abgefahren.
8 km hin und 8 km zurück. Klack, klack, klack…. Also irgendwas stimmt da nicht. Von der rechten Pedale kommt bei jeder Umdrehung ein klackendes Geräusch. Nutze ich nur die linke ist es weg, also scheint es tatsächlich nur von der Pedale zu kommen.
Wieder zuhause angekommen habe ich die Pedale kurzerhand gegen eine von meinem Mountainbike getauscht und tatsächlich war das Geräusch weg. Nur ein solcher Schaden bereits nach den ersten 42 km? Nicht schön.
Bei der Suche nach identischen Pedalen, wurde mir klar, warum sie auch mal schneller kaputt gehen können. Bei diversen Online-Händlern findet man sie extrem günstig, um nicht billig zu sagen. Ich habe mir daher etwas hochwertigere zugelegt.
Die ersten 50 km zum Wörlitzer Park
Dann stand die erste große Tour an, bei der wir zu viert auf die Reise gingen. Mit einem befreundeten Pärchen und meiner Frau ging es in den Wörlitzer Park, wo wir uns mit noch zwei Pärchen zu einer gemeinsamen Paddeltour verabredet hatten.
Benötigt haben wir für die 27 km etwas über zwei Stunden, wir waren aber auch nicht sehr schnell unterwegs. Meine Frau hat zwar ein E-Bike und der männliche Part unserer Freunde ist leidenschaftlicher Mountainbiker, seine Frau war aber mit einem ziemlich alten Fahrrad unterwegs. Darauf mussten wir Rücksicht nehmen.
Im Park wurden wir über den See gepaddelt, es gab Pizza, Getränke und war richtig toll, ehe es nach 22:00 wieder zurück ging. Jetzt haben wir nicht die Radwanderwege genutzt, sondern eine mit 3 km kürzere Strecke. Schneller waren wir nach dem langen Tag trotzdem nicht.
Gefahren bin ich hauptsächlich auf Stufe 3 und teilweise auch auf Stufe 2. Stufe 1 braucht man schon, um das enorme Gewicht und die dicken Räder auszugleichen. Dann fährt es sich vergleichsweise wie mit einem “normalen” Fahrrad.
Da der Radwanderweg teilweise über die Wälle der Elbe führte, ging es auch mal steil bergauf. Dann kam der Boost zum Einsatz und hat schon gewaltig beeindruckt. Einfach Stufe 3 lassen und bei einem steilen Anstieg die Boost-Taste drücken. Damit wird’s zum Kinderspiel.
Ich finde allerdings, dass der Boost etwas zu träge reagiert. Drückt man die Taste, ist der Schub nicht sofort zu spüren, sondern kommt erst etwas verzögert. Aber hilfreich ist er auf jeden Fall.
Mit dem Engwe EP-2 3.0 Boost ins Gelände
Die dicken Räder des Engwe EP-2 3.0 Boost locken natürlich in Gelände und da es die Crosstrecke nicht mehr gibt, auf der wir mit unseren Simsons unser Unwesen getrieben haben, habe ich mir die “Schweineberge” ausgesucht.
Ich hätte es nicht gedacht, aber die sind unter diesem Namen tatsächlich auch auf Google Maps zu finden. Dennoch war ich noch nie dort und bin vormittags mit dem Engwe EP-2 3.0 Boost hin, um sie mir anzusehen – 20 km hin und zurück.
Mir gefiel es und damit auch ein paar Fotos entstehen können, habe ich mich zum Nachmittag dort mit meiner Tochter verabredet. Insgesamt bin ich den Tag dadurch auf 56 km gekommen.
Auf der Crossstrecke habe ich ein paar Runden gedreht, es ging hoch, runter, teilweise auf dem Hinterrad…. Man kann sagen, dass ich das Engwe EP-2 3.0 Boost schon ordentlich belastet habe und die Stoßdämpfer der Gabel jetzt ihre Endlage kennen – es war nicht zu überhören.
Klar, für das extreme Crossfahren ist das Engwe EP-2 3.0 Boost nicht gemacht, es hat sich aber nicht wirklich daran gestört und es gab keine Defekte. Robust ist es also.
Reichweite des Akkus
Engwe verspricht eine Reichweite von “bis zu 120 km” und meist wird das mit einem Körpergewicht von 25 kg, auf Stufe 1 und bei absolut ebener Strecke getestet – natürlich auch ohne Gegenwind. 🙂 Gerechnet habe ich daher unter normalen und alltäglichen Bedingung mit vielleicht 100 km.
Geladen hatte ich den Akku vor der Fahrt nach Wörlitz nach den 51 km zeigte der Akku noch 60 % an. Dann mal hier und mal dahin, die Tochter ist mal gefahren und auf dem ersten Rückweg von der Crossstrecke bin ich ins Schwitzen gekommen – der letzte Balken des Akkus!
Zu Hause angekommen zeigt der Bordcomputer satte 129 km an. Das begeistert absolut und in drei Stunden, ehe ich wieder los wollte, war der Akku auch fast wieder komplett geladen. Da kann man wirklich nicht meckern.
Fahrspaß mit dem Engwe EP-2 3.0 Boost
Ein Blick auf den Bordcomputer zeigen mir aktuell etwa 300 gefahrene Kilometer an. Dabei ging es über glatte Strecken, wie über Schotter, Waldwege und Hügel (Berge haben wir hier nicht).
Ich muss sagen, dass die kleinen Reifen und die sehr senkrecht stehende Lenkachse anfangs schon etwas ungewohnt sind. Man fühlt sich nicht sofort so sicher wie auf einem typischen Fahrrad, bei dem das Vorderrad weiter vor der Lenkachse positioniert ist.
Das der Aufbau ein wenig anders ist, liegt an der Klappfunktion, die es ermöglicht, mit der langen einklappbaren Lenkstange ordentlich Platz zu sparen. Daran muss man sich halt gewöhnen und das ist bei allen Rädern dieser Bauart so.
Hat man sich daran gewöhnt, macht das Fahren mit dem Engwe EP-2 3.0 Boost richtig Spaß. Der Sattel ist bequem, die Stoßdämpfer der Telegabel fangen Unebenheiten ab und den dicken Reifen sind kleine Steine auf der Fahrbahn egal.
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Leistung steht mehr als genug zur Verfügung und schnell hat man 20 km/h oder mehr drauf. Für normale Straßenbedingungen ist die dritte Stufe dafür absolut ausreichend. Alternativ kann man eine höhere Stufe auswählen, einen Gang runter schalten oder bei starken Steigungen den Boost nutzen.
Ich finde allerdings, dass die Gangschaltung ein klein wenig zu niedrig ausgelegt ist. Weiter runter als bis auf den 5. von 7 Gängen habe ich nie geschaltet. Das heißt umgedreht, für über 20 km/h muss man im 7. Gang schon ziemlich flott treten.
Störend ist das nicht wirklich und mit 20 – 23 km/h hat man im 7.Gang eine gute Reisegeschwindigkeit. Ich habe aber gemerkt, dass mir meine Frau mit ihrem City E-Bike bei identischem Pedalschlag etwas davon fährt.
Wer nicht (wie ich) im reinen Flachland lebt und öfter mit Steigungen umgehen muss, wird sich daran vermutlich weniger stören.
Geklappt leicht zu transportieren?
Brauche ich die Klappfunktion? Nein! Ich bin kein Mensch, der sein Fahrrad mit in den Urlaub nimmt und in einem normalen PKW wäre das auch ein wenig unpraktisch. Zumindest wenn man keinen Fahrradträger nutzt, für den man wiederum keine Klappfunktion des Fahrrades benötigt.
Aber ok, der ein oder andere wird sich das Engwe EP-2 3.0 Boost vielleicht genau wegen der Klappfunktion kaufen. Dann sollte er schon ein paar Muckis mitbringen. Ganz so leicht ist es nicht, den Rahmen zu klappen und immerhin wiegt das Rad über 30 kg.
Technisch gesehen gibt es an der Klappfunktion aber nichts zu kritisieren. Die Verschlüsse sind gut zu bedienen und halten absolut sicher. Schnell ist die Lenkstange abgeklappt, der Rahmen gefaltet und ein Extra Bügel unter dem Rahmen sorgt für einen guten Stand.
Ausgeklappt misst das Engwe EP-2 3.0 Boost etwa 170 x 68 x 122 cm (L x B x H) und davon bleiben im geklappten Zustand noch etwa 100 x 50 x 80 cm übrig. Das Handling ist aufgrund des Gewichtest aber dennoch nicht ganz so einfach.
Praktisches Zubehör zum Engwe EP-2 3.0 Boost
Aufgrund des Defektes war ich gezwungen, das Engwe EP-2 3.0 Boost mit neuen Pedalen auszustatten. Dazu habe ich mir für längere Touren weiteres Zubehör gekauft.
Hinzu kamen Taschen für den Gepäckträger, natürlich ein gutes Fahrradschloss und eine Halterung für das Smartphone. Auch wenn das Zubehör nicht direkt für das Engwe EP-2 3.0 Boost ist, passt alles super und ich bin sehr zufrieden.
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Fazit Engwe EP-2 3.0 Boost Test
Das Engwe EP-2 3.0 Boost ist mein erstes E-Bike beziehungsweise Pedelec, wie es fachlich korrekt wäre. Daher konnte ich ganz unbefangen an den Test gehen und vor allem nicht mit anderen Modellen vergleichen, die günstiger oder teurer oder ganz anders aufgebaut sind.
Und um es vorweg zu nehmen, mit etwa 1300 € gehört das Engwe EP-2 3.0 Boost nicht zu den teuren E-Bikes und vielleicht muss man hier oder da auch mal Abstriche machen. Wie eben bei den Pedalen, die ich zeitig ersetzen musste.
Ansonsten muss aber sagen, dass man dem Engwe EP-2 3.0 Boost nicht den günstigen Preis anmerkt. Alle anderen Teile wirken hochwertig, stabil und top verarbeitet.
Die dicken Reifen, eine gedämpfte Telegabel und ein weicher Sattel sorgen für einen sehr guten Fahrkomfort. Am besten gefällt aber die sehr gute Leistung, die das Engwe EP-2 3.0 Boost sogar geländegängig macht.
Die Boostfunktion ist eine geniale Hilfe, wenn es mal steil bergauf geht. Dann gibt es einen gewaltigen Schub und der Hügel ist schnell erklommen. Grundlegend sind aber bereits die fünf Leistungsstufen stark genug.
Gut gefällt der kleine Bordcomputer, der neben der Geschwindigkeit und eingestellten Leistungsstufe auch alle Informationen zur Fahretappe liefert. Hilfreich ist dabei das farbige und beleuchtete Display, auf dem sich alles super ablesen lässt.

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Als gelernter Facharbeiter für Zerspanungsmechanik, Hausbauer und ambitionierter Heimwerker, habe ich als Ausgleich viel Zeit im Internet verbracht, Bosch bei der Moderation seiner Heimwerker-Community unterstützt, ein Bautagebuch geführt und meinen Heimwerker-Blog veröffentlicht.
Heimwerker.de erkannte meine Talente und holte mich als Redakteur für Fachbeiträge und Testberichte ins Boot. Nach und nach wurde Heimwerker.de schließlich zu meinem Baby, um das ich mich liebevoll gekümmert habe. Aber Babys werden groß und gehen ihre eigenen Wege. So wie ich jetzt als freier Redakteur (hauptsächlich) für Testberichte.










































